Portrait - Testament

Das Testament - weitsichtig und offen

Christoph Merian verfasste ein für das Stiftungswesen wegweisendes Testament. Er bestimmte, dass der Ertrag seines Vermögens zur "Linderung der Not und des Unglücks" und "zur Förderung des Wohles der Menschen" eingesetzt werde.

Nach dem Tod der Witwe Margaretha Merian im Jahr 1886 nahm die Stiftung ihre Tätigkeit auf.

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